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Schreiben 2.Teil

Es folgen weitere Auszüge


                         "Träume einer Ahnungslosen"

Vorwort

 

Dieses Buch beinhaltet keinen besonders beachtlichen Lebenslauf oder gar die tagebuchartigen Aufzeichnungen einer egozentrischen Frau, die mit ihren Sensibilitäten nicht fertig wird. Es ist auch keine hochgestochene Dokumentation mit wissenschaftlichem Anspruch, aber enthält biografische Züge mit authentischen Handlungsweisen.

Man befindet sich im ständigen Wechsel dreier Ebenen, der Traumwelt, der Gegenwart und begibt sich mit Ausflügen in die Vergangenheit, die prägende Ereignisse auferstehen lassen.

Der Grundtenor wird hier jedoch in der irreal scheinenden Welt, im Inneren des Seins, der Gedanken und Traumwelt zu finden erhofft, ein wenig schwierig für den Leser nachzuvollziehen. Aber vielleicht ist diese Welt gar nicht so irreal, wir können sie nur nicht immer in allen Phasen und Einzelheiten verstehen, plausibel erklären und neigen daher zur Mystifizierung, was zu einer gewissen Undurchsichtigkeit führt.  Die Verfasserin wagt es trotzdem.

Alle zur Verfügung stehenden Mittel sind eingesetzt; Bilder, Verse, lyrische Texte, prosaische aber auch immer wieder Ausflüge in Vergangenheit und Gegenwartsdarstellungen (siehe auch 2.Teil), der politischen, gesellschaftlichen Situation mit humoristischen Einlagen und die möglichst detailgetreue Darstellung der Träume, um zur Selbsterkenntnis zu finden. Der Zeitpunkt der Träume ist unterschiedlich, sie finden in der Gegenwart aber meistens in der Vergangenheit statt.

Sich entblößend, sich selber verspottend, versucht die Autorin ihren Charakter zu ergründen und vor allen Dingen herauszufinden, wohin ein, respektive ihr Lebensweg führen könnte und ob es für sie Möglichkeiten der Beeinflussung gäbe. Neben düsteren, auch mystischen Darstellungen, gibt es immerhin auch einige optimistische Lichtblicke, die hoffen lassen…

Vielleicht gelingt es ihr sogar, dass es Tag wird ohne das schöne Träumen zu entbehren. Alles läuft zusammen, die Vergangenheit verschmilzt mit den Träumen der Gegenwart.

Die Vergangenheit scheint entschärft.

Nachwort der Autorin

 

Alle Worte außerhalb des eigentlichen Textes sind Nachworte, denn sie entstehen nach Vollendung der Geschichte, auch das Vorwort; zumindest die endgültigen Fassungen.

Eigentlich ist es sinnvoll, wenn ein Außenstehender sich im Vor- oder Nachwort äußert.

Eine Person, die den Autor kennt, gut genug kennt und ihm wohl gesonnen ist. Sie wird daher geneigt sein, milde aber auch kompetent mit den Gedanken des Verfassers umzugehen.

Verreißen dürfen es dann die anderen, wenn es andere überhaupt lesen.

Ich kenne nur wenige Menschen, die ich um so etwas bitten würde. Leider haben sie keine Zeit, sie sind nicht so glücklich wie ich, die ich nun unendlich viel Zeit habe. Nein, auch ich habe sie nicht in unendlicher Menge verfügbar. Einmal ist sie abgelaufen, für jeden. Das ist so, auch wenn wir uns nicht unbedingt fortwährend damit belasten wollen.

Die Zeit, sie ist immer wieder eine Größe, die uns beschäftigt. Mal mehr, mal weniger. In den Träumen spielt sie kaum eine Rolle, wir empfinden sie zumindest ganz anders, sie scheint fast manipulierbar. Wir können zuweilen von der Vergangenheit in die Zukunft springen ohne die

Gegenwart zu berühren. Aber das ist nur eine Täuschung, ein Traum, ein Wunschtraum, die bildhafte Sprache des Unterbewusstseins. Wir sind bemüht, sie zu verstehen, aber so vieles bleibt dabei offen. Die Zeit ist vorhanden und schreitet in gleichmäßigem Takt vorwärts auch wenn wir sie manchmal ganz anders wahrnehmen, wir sind eben nur abgelenkt.

Ich werde nun ruhiger, immer ruhiger, je weniger Zeit mir bleibt, umso langsamer aber intensiver möchte ich die Dinge wahrnehmen, die mich berühren, die mich angenehm und liebevoll, gleichermaßen sorgsam ansprechen. Ihnen möchte ich meine Zeit schenken. Alles andere ist Ballast, zugegeben, auch der muss sein. Ich konnte ihn schon jetzt abwerfen. Das ist ein großes, seltenes Glück und ich will es gerne und dankbar annehmen. Ich weiß natürlich nicht, ob ich eines Tages wieder neuen Ballast aufnehmen muss, denn zu hoch zu fliegen ist leider wenig gesund. So entstünde eine neue risikoreiche Geschichte.

Doch möchte ich nun nach allem erst einmal versuchen, der für mich so wundervollen Gegenwart meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken, sie soll jetzt mein Maßstab sein für den Balanceakt zwischen

Vergangenheit und Zukunft.

 

Auf Sand gebaut (Drama)

 

Vorwort                  "Auf Sand gebaut"
 

Dieses Buch schrieb ich für Bernd. Er ist mein Partner, mein Mann. Wir leben jetzt zusammen. Bernd hat mich angeregt, über diese Zeit meines Lebens zu schreiben. So ist das vorliegende Werk entstanden. Es ist authentisch, zumindest aus meiner Sicht, denn ich bin der Mittelpunkt. Das klingt nicht sehr bescheiden, aber es ist mein Leben und mein Blickwinkel. Ich habe die Geschehnisse so in meiner Erinnerung und versuche sie einigermaßen objektiv wiederzugeben. Das war ein schwieriges Unterfangen, denn ich bin mit vielen Emotionen involviert. Es sind oft nur Streifzüge, Gedankenfetzen, Episoden, die an mir während des Schreibprozesses vorüber zogen. Immer wieder erfassten mich Gefühle wie Wut, Hass, Verzweiflung, Enttäuschung aber auch Mitleid, deshalb ist ein Buch entstanden, welches Fragen aufwerfen könnte. Ich hatte viele aber fand selbst nicht immer eine plausible Antwort. Man darf natürlich nicht vergessen, dass auch vor diesem Jahrzehnt ein Leben stattfand, selbstverständlich und zum Glück auch eines danach. So ist die beschriebene Etappe nur ein Meilenstein in der Mitte des Weges, allerdings ein bedeutender, ein prägender. Die Ereignisse sind durch ihre folgenschweren Konsequenzen weder locker noch leicht zu beschreiben gewesen. Es war Arbeit, schwere Arbeit, dennoch fühle ich mich nun, da ich es geschafft habe dieses Buch zu vollenden, seltsam erleichtert.

 
bitte weiter lesen nach Mausklick!

mehr zu "Auf Sand gebaut" Nachwort von Bernd Siebecke

 

 

 

 

 





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Lest, lacht und denkt nach...die Zeit rennt niemals davon...sie ist immer vorhanden.
 
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